Inter Pares

04.07.2012
ISBN: 978-3-86205-038-3
194 S., gebunden
EUR 28,00
Lieferbar

Dan Tidten

Inter Pares

Gleichheitsorientierte Politiken in Japan

aus der Reihe Monographien aus dem Deutschen Institut für Japanstudien, Bd. 50


Gleichheit – wenige Begriffe blicken auf eine derart bewegte Geschichte zurück. Die Gleichheit von Chancen, die Gleichheit der Ergebnisse, die Gleichheit von Rechten, die Gleichheit mate riellen Wohlstands und viele andere Interpretationen der Gleichheit haben jeweils ihre Befürworter und Gegner. In einem breitgefächerten Ansatz untersucht diese Arbeit als Teil eines international vergleichenden Projekts Politiken in Japan, die eine – wie auch immer verstandene – „Gleichheit“ zum Ziel haben. Die sog. EOPs („equality oriented policies“) werden dabei in verschiedene Kategorien eingeteilt, um die enorme Bandbreite gleichheitsorientierter Politiken abzubilden: Untersucht werden regulative Mechanismen wie „affirmative action“ oder Antidiskriminierungsregeln, traditionell wohlfahrtsstaatliche Instrumente wie etwa Umverteilung durch Steuer- und Sozialrecht ebenso wie nicht regulative Maßnahmen (Infrastrukturmaßnahmen, Bildungs- und Erziehungsprogramme). Auf dieser Basis erscheinen viele verbreitete Urteile über Japan – etwa die Unbeliebtheit gerichtlicher, adversatorischer Streitbeilegung oder das angeblich generell stärker ausgeprägte „Gleichheitsbewußtsein“ der Japaner – in gänzlich neuem Licht und finden sich teils bestätigt, teils umfassend widerlegt. Equality is one of the most discussed terms since ancient times. With many different aspects of equality (e.g. equality of opportunity, of outcome, of wealth, of rights etc.) being discussed, the field often seems simply too vast to be examined en bloc. This work tries to analyse the broad variety of equality-oriented policies in present Japan, ranging from regulatory policies (e.g. affirmative action, anti-discrimination rules) and traditional welfare state instruments to non-regulatory policies like infrastructural or awareness-rising programmes. Based on these researches, some popular opinions about Japan and the Japanese (e.g. “Japanese are in general equality-minded more than liberty-minded” or “Japanese try to avoid judicial confrontation”) can be partly confirmed, others completely disproven. This book also contains an English summary.


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