Selbstentblössungsrituale

22.08.2005
ISBN: 978-3-89129-823-7
418 S., Paperback
EUR 38,00
Lieferbar

Irmela Hijiya-Kirschnereit

Selbstentblössungsrituale

Zur Theorie und Geschichte der autobiographischen Gattung "Shishôsetsu" in der modernen japanischen Literatur. Mit einem Vorwort zur Neuausgabe

aus der Reihe Iaponia Insula, Studien zu Kultur und Gesellschaft Japans, Bd. 14


Selbstentblössungsrituale erschien erstmals 1981 und basiert auf der 1979 abgeschlossenen Habilitationsschrift der Autorin. Die Übersetzung ins Japanische rief 1992 ein lebhaftes Echo hervor. 1996 folgte eine englische Fassung in der Harvard University Press. Aus den Rezensionen zu den drei Ausgaben: „I think that this book is an epoch-making work and makes an extremely important contribution to the study of modern Japanese literature. (…) The reader will find in this book a number of penetrating insights, an amazing store of knowledge, and scrupulous arguments covering almost all conceivable points concerning shishôsetsu.” Journal of Japanese Studies “…truly a remarkable study…the first of its kind in international Japanology…” Asian and African Studies “This is an exceptional book (…) The multiple perspectives from which the theme of shishôsetsu is approached, the abundance of sources, and the numerous thought-provoking insights will be of value not only to Japanologists working in literature or in other fields, but also to anyone who is interested in the cultural history of Japan since the beginning of the Meiji period.” Monumenta Nipponica “Die klaren Erkenntnisse, aus durchdachter, strenger Logik gewonnen, dürften von verständigen Lesern mit Freude aufgenommen werden.“ Asahi shinbun „Selbstentblössungsrituale wird bis zu dem Tag, an dem japanische Forscher, angeregt durch diese Studie, reizvolle Ergebnisse veröffentlichen werden, ein inhaltlich und vom Umfang her gewichtiges Buch bleiben.“ Bungakukai „Diese genaue und sorgfältige Argumentation hat das Potential, an den Fundamenten der japanischen Literaturkritik und Forschung zu rütteln. Aber sie greift die japanische Kritik und Wissenschaft nicht an, sondern unterwirft sie als fremde Kultur einer kühlen Analyse. Und dabei fragt sie nach den Differenzen zwischen dem Eigenen und dem Fremden und stellt auf brillante Weise die besondere Bedeutung und Existenzberechtigung einer ausserjapanischen Japanforschung heraus.“ Yomiuri shinbun „Es dürfte klar geworden sein, dass die Shishôsetsu-Forschung in Japan von jetzt an ohne dieses Buch nicht mehr betrieben werden kann.“ Hikaku bungaku nenshi “Hijiya-Kirschnereit’s book can be considered a groundbreaking effort in its comprehensiveness, theoretical complexity, and sophistication. And her conclusions have not been invalidated by later studies.” Monumenta Nipponica

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